da bin ich noch mal mit meiner neuen Schwarzen. Und ich habe ein paar Gedanken dazu, die ich schrecklich gerne mit Euch teilen würde. Denn: wir alle sind glaube ich manchmal in einem Schema gefangen, dass uns gezielt verblendet und verwirrt, wenn wir nicht extrem aufpassen. Was ich meine?
Hier erst mal zur Erinnerung:

So, was ich meine.....Kaum war die Gute im Tal der Rosen und kaum hatte sie den Marshall in Wallung versetzt, begannen meine Gedanken zu kreisen. Endlich hatte ich eine Les Paul die es ob ihres Zustandes zuließ, Teile auszutauschen, umzuschrauben, umzulöten usw. Sie hatte kein Vermögen gekostet und sie war längst nicht mehr "orginal", denn sie war extrem viel gespielt und eben immer den Bedürfnissen angepasst worden (Neu bundiert, neue Potis, neuer Pickup am Hals usw.). Das ist doch DIE Gelegenheit, endlich einmal all die sagenumwobenen, klangverbessernden Zaubereien selber auszuprobieren!
Wenige Tage später hatte ich kostbare Lebensstunden in das tonnenweise Anschauen aller erdenklichen Youtube-Videos zu den Themen Pickups, Brücken- und Tailpieces samt Erneuerung der Bolzen, 50s wiring und Kangbeispielen aller Art investiert, war aber eigentlich verwirrter als vorher.
Wird die Gitarre noch so klingen wie sie klingt (und wie ich mich ja nun mal in sie verliebt hatte)? Womit fange ich an? Womit geht es weiter? Was macht wirklich Sinn, was nicht?
Freunde, ich wäre wirklich sehr an Euren eigenen Erfahrungen interessiert. Wie war das bei Euch? Habt Ihr was gemacht, wenn ja was? Und hat es Euch hinterher enttäuscht oder massiv glücklicher gemacht? Ich bin wirklich sehr gespannt und danke Euch schon jetzt.
Liebe Grüße, Lutz
PS: In der Bridge ist ein Di Marzio PAF Pro, vielleicht hat ja auch dazu jemand eine Meinung. (490r am Neck)
