Les Paul Liebhaber Thread

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MiBe
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Re: Les Paul Liebhaber Thread

Beitrag von MiBe » Sonntag 24. Juli 2016, 17:36

Manuel hat geschrieben::kopf_kratz01:

Bild

???

Foto ist von der Gibson Website, aktuelle True Historic 57er Black Beauty.
Alles creme, aber das Fret Edge Binding scheint weiß zu sein ...

Der Gilb kommt nicht vom Binding, sondern vom Lack.
Daher ist die Oberseite des Bindings, wo kein Lack ist, weiß.
One Life. Live it.

Gruß, Michael

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Wizard
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Re: Les Paul Liebhaber Thread

Beitrag von Wizard » Sonntag 24. Juli 2016, 18:56

Aha, so ganz sicher war ich mir nämlich noch nie wegen des Bindings. Aber jetzt macht die Logik Sinn ... :bb:
Gruß Peter

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SilviaGold

Re: Les Paul Liebhaber Thread

Beitrag von SilviaGold » Sonntag 24. Juli 2016, 19:50

:cool01: Zugegeben - wer diese edle schwarze Les Paul nicht schön findet - bleibt hier wohl Aussensaiter :cool01:

Mintage
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Re: Les Paul Liebhaber Thread

Beitrag von Mintage » Sonntag 24. Juli 2016, 21:01

Es gibt nur zwei Gitarren, bei denen ich schwarz als Farbe mag, die Gretsch DuoJet und die Les Paul Custom - diese jedoch mit zwei Pickups und definitiv ohne Bigsby ;-)

Interessant ist ja, das der Kult um die 58er bis 60er LesPaul
entstand, und das definitiv nicht wegen der gemaserten Decke ;-)

Grüsse
Rainer

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Wizard
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Re: Les Paul Liebhaber Thread

Beitrag von Wizard » Sonntag 24. Juli 2016, 21:03

Und da redet man sich Jahr für Jahr ein man bräuchte nie wieder ne G. LP Custom :roll: weil ne Standard mehr in meine bevorzugte Richtung geht ...
Nach diesem WE - aber auch schon ne ganze Zeit davor - ist das Kribbeln zurück! :mrgreen: Quatsch eigentlich, es war nie weg - wenn ich ehrlich bin :!:
Gruß Peter

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Blues-Verne

Re: Les Paul Liebhaber Thread

Beitrag von Blues-Verne » Sonntag 24. Juli 2016, 21:32

Schöner Faden!
Nachdem hier schon etliche Fenixe gezeigt wurden, will ich euch meine Wundergeige vorstellen.

Die Story zur Fenix F-LP30 - Bild

es war im denkwürdigen Jahre1994, als ich beschloss endlich wieder eine vernüftige Les Paul haben zu müssen. Also nahm ich - um mal eine dieser elenden, saudummen Neusprech-Deutsch Floskeln zu verwenden - nahm also 1000 Deutsche Mark in-die-Hand und fuhr in Begleitung meines Lehrlings zu Harry Schubkegels Sommer-Sonderveranstaltung die da heisst: Session-Flohmarkt in Walldorf.
Es war schon etwas spät, da musste Schdaradegie helfen: "Also, du gehst links rum, ich mach die rechte Runde - wir treffen uns im Zelt." Ja, es war tatsächlich wie auf nem Jahrmarkt. "Und denk dran, nur weinrot oder braunes Sunburst, bloss kein Cherry oder wie diese Clownfarbe heisst!"
Das Angebot war ganz gut, aber vorwiegend G, wie Grützen oder Japan-Derivate. Beides kam nicht in Frage, weil G= Dauerboykott und J= Steril-Kopie. Ich suchte ja schon was mit Charkater und wenigstens ein büschen Eigenständigkeit.
Wie es halt so geht, wir konnten nichts Passendes entdecken. Tja, schade halt...
Ihr kennt das alle: nun ist man schon mal in Kauflaune, da will man nicht mit leeren Händen nach Hause gehen. Nachdem die spottbillig erstandenen PA-Hörner (sowas wollte damals kein Mensch mehr schleppen und aufbauen...) neben weiterem Kleinkram im Auto verstaut waren, machte ich, während mein Azubi wartete noch eine letzte Runde.
Weitab vom Trubel, am äussersten Rande des Geschehens passierte ich einen ausgebreite­ten Teppichbodenrest, dessen Rand mit wenig unsortierten Trödel-Resten das nahe Ende der Veranstaltung signalisierte. Der Eigentümer war wohl gerade auf dem Weg zum Auto, die mittige Sitzfläche mit einer zerknüllten Wolldecke verwaist.
Ich war schon fast zwei Schritte vorbei, als mir im Augenwinkel deuchte, einen darunter hervorlugenden Gitarrenkoffer zu sehen. Umgedreht und nachgeprüft, kam ein neuwertiger Semi-Akustikkoffer zum Vorschein, dessen Gewicht jedoch alles andere als Semi war.
Ein gesichertes Zahlenschloss verhinderte Zugang. Der gesamte Koffer war ringsum an allen Nähten penibel mit schwarzem Stoffklebeband abgeklebt. Verrückt! Da hat ein übervorsichtig vorausschauender Besitzer wohl für die Ewigkeit vorgesorgt, war mein erster Eindruck und schaute mich suchend um nach einem dazu passenden Gesicht. Meine Neugierde war schlagartig geweckt und eine gut behütete ES-335 kaufen ...ja warum nicht?
Aber da war niemand. Ein etwa 8 Meter weiter zusammenräumender Kollege hatte mich die ganze Zeit in Beobachtung und rief mir jetzt zu: "der kommt gleich wieder, is nur mal Pissen".
Es dauerte zwölf höchst ungeduldige, endlose Minuten, im Geiste leistete ich meinem am Auto wartenden Lehrling vielfach Abbitte - aber ich wollte jetzt wissen, was in dem Koffer war.
Und dann kam er. Ein in diesem Umfeld reichlich unpassend wirkender Fremdkörper von Beamtenseele der mittleren Altersklasse, ein Mischung aus Fahrkartenkontrolleur alter Schule und bestgekleidetem Oberfinanzkassierer, mit anderen Worten, ein merkwürdig anmutender Antimusiker.
Etwas argwöhnisch beschleunigte er seine Schritte als er mich wahrnahm, wartend auf den Koffer gestützt. Er bedankte sich bei dem aufpassenden Nachbarn und begutachtete dann auch erst mal die Unversehrtheit seines Besitztums. Schliesslich öffnete er den Koffer... und nun war ich an der Reihe, saublöd aus der Wäsche zu schauen!
Was mir da entgegenleuchtete war eine göttliche Offenbarung - ein Traum von einer Wundergeige. Die allerobersuperübernormal schönste aller Les Paul Gitarren, die ich je zu Gesicht bekommen hatte. Wahnsinn. Und die Überraschung des Tages.
Jetzt galt es sich zu beherrschen. Kühl bleiben, ganz kühl! Jetzt, sofort! Verhandeln.
"Schönes Teil, da. Gerade gekauft?" (...saublöde Frage!).
"Nö, das ist meine. Dachte, die nehm ich mal mit, weil vielleicht zum Verkauf... aber die wollen ja alle nix zahlen!"
"So, was hast du dir denn so vorgestellt? Ich mein, ja nur mal so gefragt, nicht."
"Die hab ich aus sieben im Geschäft damals ausgesucht. Das ist Feinstes Korea, eine ganz besondere!"
Fenix, kenn ich bereits, macht tolle Sachen, hatte ich schliesslich drei Strats zuhause. "Ähh, ja, schon gut, aber du musst dir doch einen Preis..."
"800 Mark, also die muss ich haben!"
Ich zuckte innerlich zusammen, hatte ja keine Ahnung, dass Fenix Paulas so teuer gehandelt werden. Und mein Budget war schon deutlich geschrumpft.
Kacke verdammte! Soll ich, will ich? Erst mal begutachten. Auf mein schweigendes Warten nahm der Mann sein Schätzchen vorsichtig aus dem mit Handtüchern sorgfältig ausgestopften Koffer und reichte sie mir mit einem kritischem Blick als wollte er sagen: aber bitte aufpassen!
Ich tat etwas prüfend gelangweilt, muss dabei ziemlich bescheuert ausgesehen haben - und war schon nach dem ersten Kennenlernen bis über beide Augen verliebt! So ein wunderschönes Instrument. Wie neu; ach was, wie geleckt! Nichts, aber auch gar nichts deutete auf irgendwelche Spielspuren hin. Irre. KAUFEN! ICH WILL! MUSS HABEN!
Während ich die Schönheit noch in Armen hielt, redete der Besitzer auf mich ein mit Erklärungen zu seinem Auswahlkauf. Ich behielt immerhin soviel, dass die Humbucker deutschen Ursprungs seien und von Shadow.
"Ja und wie klingen die?" Ich blickte um mich - weit und breit kein Amp in Sicht! Nein, mit dem Schatz wollte ich nicht zum Session-Haupthaus zwecks elektrischem Antesten. Aufpassen.
"Hmmm, 800 Mark, ohne Anspielen, nur so auf Verdacht?"
"Den Koffer gebe ich aber auch dabei!"
Tolles Argument, eine viel zu grosse Kiste, ha! Jetzt bitte eine Schdradegie, eine Schdradegie: also erst mal das alte Weglauf-Spiel...
"Ach Mensch, die könnt mich schon reizen, aber puhhh, 800 Mücken? Gibt 's ja schon Gibsons für. Nee, lass ma." Bist du noch etwas da, ich frag mal meinen Kumpel, der ist da evtl. eher dabei... Obwohl, 800 Mäuse? Ich gehe mal..."
Ich war innerlich jetzt ziemlich aufgewühlt, ging zurück zum Auto, wo ich mit vorwurfsvollen Blicken empfangen wurde. "Mensch, seit ner halben Stunde schmor ich hier in der Sonne, echt übel, können wir fahrn?" Er sah mich verärgert an und begriff: "du hast was gefunden, oder?"
Ich weihte ihn kurz ein, bat, ob er mir mit etwas Geld aushelfen könnte und zusammen gingen, nein rannten wir fast zurück zu der Les Paul.
Fragt mich nicht, was dann ablief, weil Träume kann man nicht immer präzise nacherzählen. Nur soviel: da hatte eine höhere Macht die Hände im Spiel. Ich bezahlte deutlich weniger. Ich rede nicht von Schnäppchen, ich nenne es Fügung. Sie wurde mein. Und so soll es bleiben bis ans Ende meiner Tage. Hugh!
Natürlich hat diese Gitarre über die Jahre einige Nachbearbeitung erlebt, was ihre ohnehin von Anbeginn umwerfenden Eigenschaften mit einfach mehr, ja, Finesse aufgewertet hat. Eine charakterstarke Persönlichkeit in besten Kleidern.

Ja, sie hat etliche Metamorphosen erlebt - das angefügte Schaltbild mag einen Eindruck vermitteln von der Testphase, bis ich die ideal passende elektrische Ausstattung ausgetüftelt hatte.


Einige Besonderheiten:
- Mahagoni-Body, dreiteilig; geriegelte Ahorndecke (ein Gibsonatiker meinte AAAA);
- Mahagoni-Hals, "Brazillian Board", Knochensattel;
- AWE-Humbucker ...vom Autor kalibriert; P90-Ton gesplittet;
- Fifties-Schaltung, modifiziert; kompensierte Volume-Steller;
- zwei Push-Push Tone-Potentiometer für Out-of-Phase und/oder Split-Betrieb.
- komplette Solid Core Verdrahtung;
- Graphtech Reso-Max Bridge, direkt auf Holz; Alu-Stoptail, fest verschraubt;
- Dunlop Gurtarmaturen - keine vorstehenden Pickel, die den Lifton-Koffer beschädigen;
- Gewicht: 4,47 Kg! So in etwa wiegen alle meine Paulas, die danach wieder kamen.

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Re: Les Paul Liebhaber Thread

Beitrag von Wizard » Sonntag 24. Juli 2016, 22:30

Lecker! :thumbsup03:
Gruß Peter

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Re: Les Paul Liebhaber Thread

Beitrag von Motörheiko » Montag 12. September 2016, 12:04

Himmel Arsch und Unterschiede gehört ...

Hatte letzte Woche auf dem Workshop mit Thomas Blug die Gelegenheit seine Les Paul im Vergleich zu einigen anderen Les Pauls zu hören. Thomas´Les Paul ist mit dem edlen Kloppmann "Peter Weihe Set", 50´Wiring und einer alten Brücke ausgerüstet und - da waren sich die "Hörenden Herren" Blug, Weihe, Alder und Kloppmann beim Crossroads Guitar Festival in Hamburg wohl einig - geht sehr stark in Richtung des 1958/59`er "Holy Grail" Sounds ...

Was gab es da zu hören und was macht diesen Sound aus?

Nun, zunächst einmal eine Les Paul die gar nicht soo leistungsstark in den Amp ballert, so dass der Unterschied zur Strat recht moderat ausfällt. Eine nicht so mittig dückende und sehr ausgewogene Gitarre. Ausserst prägnant waren allerdings 2 Sachen, die vor allem im Vergleich zu vielen anderen Les Pauls sehr ausgeprägt waren:

1.) Die Gitarre hat sehr straffe, klare und nicht mulmende Bässe - das ist eher Punch als Boom
2.) Die Gitarre hat ungewohnt viele Höhen für eine Les Paul - vor allem beim zurückregeln vom Volumen (ohne Treble Bleed!!!) bleiben diese erhalten und beim zurückdrehen des Tones ändern sich erstmal die Höhen bevor es dann später tonmässig dunkel wird ... das war beim Zuhören sehr spannend.

Man kann somit eine schier unfassbare Bandbreite an Sounds "regeln" - ohne jedes Pedal, ohne Ampeingriff ... dieses Gary Moore live Ding a la Still got the Blues / Parisienne Walkways - zurückgeregelt eine perlend cleane Gitarre und beim aufziehen der Regler steht das singende Brett zur Verfügung ...

Wir hatten einige gut bestückte Les Pauls zum Vergleich (Seymour Duncan, Leosounds, Bareknuckle) und die Unterschiede waren von tendenziell bis sehr deutlich ...Laut und dreckig können die so ziemlich alle ganz gut, aber vor allem die Kombination "Leise Töne" und "Höhen" trennt die Spreu vom Weizen ... das war wirklich interessant die Unterschiede zu hören ...
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Magman
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Re: Les Paul Liebhaber Thread

Beitrag von Magman » Montag 12. September 2016, 14:58

heiko7471 hat geschrieben:Himmel Arsch und Unterschiede gehört ...

Nun, zunächst einmal eine Les Paul die gar nicht soo leistungsstark in den Amp ballert, so dass der Unterschied zur Strat recht moderat ausfällt. ...Laut und dreckig können die so ziemlich alle ganz gut, aber vor allem die Kombination "Leise Töne" und "Höhen" trennt die Spreu vom Weizen ... das war wirklich interessant die Unterschiede zu hören ...
Holla Heiko,

hast du nun auch mal Blugis '68er Paula gehört :P Ja, die klingt geil, sieht aber für viele einfach nur scheiße aus. Fehler No1 bei vielen Leuten, die den gepflegten Classic-Rock-Paula-Sound haben wollen, ist Pickups zu montieren die so richtig viel Dampf haben und dann diese auch noch so nah wie nur möglich an die Saiten zu holen. Daran waren die Achtziger schuld, da hat man die alten PAFs ausgebaut und heiße DiMarzios reingeschraubt. Das mag für Metzger vielleicht geil klingen, aber mehr auch nicht. Ansonsten zählt heute ja auch meist nur noch Optik, oder Optik und vor allem aber die Optik :mrgreen:
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STOMPIN' HEAT …we are ready to rock :mosh:

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Re: Les Paul Liebhaber Thread

Beitrag von Motörheiko » Montag 12. September 2016, 15:59

Magman hat geschrieben:
heiko7471 hat geschrieben:Himmel Arsch und Unterschiede gehört ...

Nun, zunächst einmal eine Les Paul die gar nicht soo leistungsstark in den Amp ballert, so dass der Unterschied zur Strat recht moderat ausfällt. ...Laut und dreckig können die so ziemlich alle ganz gut, aber vor allem die Kombination "Leise Töne" und "Höhen" trennt die Spreu vom Weizen ... das war wirklich interessant die Unterschiede zu hören ...
Holla Heiko,

hast du nun auch mal Blugis '68er Paula gehört :P Ja, die klingt geil, sieht aber für viele einfach nur scheiße aus. Fehler No1 bei vielen Leuten, die den gepflegten Classic-Rock-Paula-Sound haben wollen, ist Pickups zu montieren die so richtig viel Dampf haben und dann diese auch noch so nah wie nur möglich an die Saiten zu holen. Daran waren die Achtziger schuld, da hat man die alten PAFs ausgebaut und heiße DiMarzios reingeschraubt. Das mag für Metzger vielleicht geil klingen, aber mehr auch nicht. Ansonsten zählt heute ja auch meist nur noch Optik, oder Optik und vor allem aber die Optik :mrgreen:
Jau, so isses ... Ne Scheisse aussehende Paula wird wenigstens nicht geklaut :D Nicht zu vergessen ist noch das Halsprofil - fetter Hals muss nicht immer sein ... da hatten wir auch ne Lehrstunde drüber ... Optik macht keinen Ton, klar - aber trotz dem vielen "Bling Bling" hat mein Schätzchen übrigens was viele andere Paulas nicht haben - viele Höhen und klare Bässe allerdings im Vergleich einen insgesamt etwas moderneren Sound.
Ich denke komischerweise grad ernsthaft darüber nach, meine 1978´er Tokai in Richtung dieses 1958/1959´er Sounds zu pimpen - also Duncan Antiquities raus und die Kloppmänner rein ... aber die Pickups kosten nunmal ne ordentliche Stange Geld ... und eingentlich sollte ich wieder mehr üben :D
notasis - Oasis Tribute Band

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