Aber auch das muss ja bei der Slash nicht der Fall sein; die Wertigkeit ist in jeden Falle überzeugend!
J-45
- Batz Benzer
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Re: J-45
Gehört allerdings eher zur Gattung "dickwandiges Instrument" was (mag)man natürlich mögen muss.
Aber auch das muss ja bei der Slash nicht der Fall sein; die Wertigkeit ist in jeden Falle überzeugend!
Aber auch das muss ja bei der Slash nicht der Fall sein; die Wertigkeit ist in jeden Falle überzeugend!
"Lennon was the soul of the Beatles, Harrison was the spirit, Paul was the heart, and Ringo was the drummer."
- George Martin
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Re: J-45
Hmmmmmm klingen die alle gut. Das ist das, was mir an Akustiksounds gefällt. Die 45er sieht klasse aus, aber auch die Hummingbird ist echt geil!
Re: J-45
Ich habe eine seit ca. 5 Jahren J45 und spiele sie gerne und viel. Zu Hause, auf der Probe und auch live. Sie klingt einfach immer gut. Der eingebaute Tonabnehmer L.R. Baggs element ist einfach Klasse und lässt die Gitarre über die PA einfach genau so klingen wie ohne Verstärkung. Und Feedbacks gibt es sehr wenige.
Habe zu Hause den Vergleich zu einer Martin D28 und zu einer Alvarez AD60CE. Letztere ist für mich der Preis-Leistung-Sieger. Unbedingt mal ausprobieren. Ich hatte die Gitarre nach einer guten Stunde Ausprobieren bei Musik Produktiv aus allen Dreadnoughts in der Preisklasse um die 500 Euro als klaren Sieger gekauft (vor Sigma et al.).
Da Du ja live in der Band spielen willst, solltest Du viel Augenmerk auch auf den Tonabnehmer/Preamp legen. Meine Martin D28 klingt pur super. Der nachträglich eingebaute Piezotonabnehmer ist aber Murks und die Gitarre gibt Feedbacks schon ab knapp über Zimmerlautstärke. Mit der Alvarez hatte ich vor 2 Wochen in einer Kneipe gespielt und mehrere weitere Musiker durften darauf (sehr laut) spielen. Einer war so begeistert, dass er sich jetzt eine kaufen wird.
Meine J45 hatte ich zu Hause gelassen, da ich ahnte, dass die Mitmusiker zum Teil recht angetrunken auf meiner Klampfe spielen werden, was Unbehagen hervorruft.
Habe zu Hause den Vergleich zu einer Martin D28 und zu einer Alvarez AD60CE. Letztere ist für mich der Preis-Leistung-Sieger. Unbedingt mal ausprobieren. Ich hatte die Gitarre nach einer guten Stunde Ausprobieren bei Musik Produktiv aus allen Dreadnoughts in der Preisklasse um die 500 Euro als klaren Sieger gekauft (vor Sigma et al.).
Da Du ja live in der Band spielen willst, solltest Du viel Augenmerk auch auf den Tonabnehmer/Preamp legen. Meine Martin D28 klingt pur super. Der nachträglich eingebaute Piezotonabnehmer ist aber Murks und die Gitarre gibt Feedbacks schon ab knapp über Zimmerlautstärke. Mit der Alvarez hatte ich vor 2 Wochen in einer Kneipe gespielt und mehrere weitere Musiker durften darauf (sehr laut) spielen. Einer war so begeistert, dass er sich jetzt eine kaufen wird.
Meine J45 hatte ich zu Hause gelassen, da ich ahnte, dass die Mitmusiker zum Teil recht angetrunken auf meiner Klampfe spielen werden, was Unbehagen hervorruft.
Musikarbeiter
Re: J-45
Lieben Dank für dein Statement und den Tipp zur Alvarez AD60CE. Die werd ich mir gern mal näher betrachten
Gibts ja auch in schön

Quelle: amazona
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Quelle: amazona
- Batz Benzer
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Re: J-45
DocBrown hatte hier weiland ebenfalls mal den Alvarez-Tipp abgegeben; mich haben die Teile dann im Laden nicht überzeugen können, war mir klanglich zu lütt. 
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Re: J-45
Amazona gab der Gitarre beim Test folgende Überschrift: Power-Dreadnought. Das passt ja dann so gar nicht zu deiner Erfahrung!Batz Benzer hat geschrieben: ↑Donnerstag 15. Dezember 2022, 12:31DocBrown hatte hier weiland ebenfalls mal den Alvarez-Tipp abgegeben; mich haben die Teile dann im Laden nicht überzeugen können, war mir klanglich zu lütt.![]()
- Batz Benzer
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Re: J-45
Eben; das hatte mich ja so gewundert!
Evtl. habe ich auch nur Gurken - ich glaube, es waren drei in einem Geschäft - erwischt.
Daher würde ich mich sehr über Deine Meinung freuen!
Evtl. habe ich auch nur Gurken - ich glaube, es waren drei in einem Geschäft - erwischt.
Daher würde ich mich sehr über Deine Meinung freuen!
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Re: J-45
Ich habe den Thread nicht komplett gelesen, aber ich habe gerade eine Cort Earth im J 45 Style im Rockshop Karlsruhe angespielt und die Gitarre war richtig gut. 399€ Mit sunburst, Tunern im Vintage Style und allem Pipapo.
notasis - Oasis Tribute Band
Re: J-45
Ich bin ja nicht so der Gourmet. Eine Akustik muss für mich ordentlich Dampf machen, ohne zu mulmen. Ebenso darf sie nicht zu filigran oder gar spirrig klingen.
Wenn ich Martin richtig verstanden habe, tickt er ähnlich.
Jedenfalls war ich genau zweimal in einem gut sortierten Gitarrengeschäft (Just Music HH) um jeweils eine Gitarre zu kaufen. Das erste mal mit meinem Sohn, der ähnlich tickt wie ich. Uns beiden gefiel eine Baton Rouge mit Zederndecke für ca. 500.- Euro am besten, obwohl wir mehrere Gitarren bis ca. 1.500.- in den Fingern hatten. Auch renomierte "Nicht Asien" Marken.
Das gleiche Spiel 2 Jahre später, als ich selbst dann eine suchte. Leider war die entsprechende Baton Rouge vom Markt verschwunden. Es wurde dann eine Stanford für 850.-, ebenfalls mit Zederndecke. Die einzige anspielbereite Gitarre, die mir genauso gut gefiel wie die BR meines Sohnes.
Hier hatte ich zuvor sogar Gibsons, Taylors, Martins etc. bis ca. 2000.- Euro probiert.
Mit Sicherheit war die Stanford nicht annähernd so feingeistig ausgeprägt wie die teuren, aber MIR taugte sie am meisten.
Also alles sehr subjektiv und geschmacksabhängig.
Ach ja...sowohl bei Baton Rouge als auch bei Stanford sind schön fette Hälse erhältlich (gell Mäggy?
).
Wenn ich Martin richtig verstanden habe, tickt er ähnlich.
Jedenfalls war ich genau zweimal in einem gut sortierten Gitarrengeschäft (Just Music HH) um jeweils eine Gitarre zu kaufen. Das erste mal mit meinem Sohn, der ähnlich tickt wie ich. Uns beiden gefiel eine Baton Rouge mit Zederndecke für ca. 500.- Euro am besten, obwohl wir mehrere Gitarren bis ca. 1.500.- in den Fingern hatten. Auch renomierte "Nicht Asien" Marken.
Das gleiche Spiel 2 Jahre später, als ich selbst dann eine suchte. Leider war die entsprechende Baton Rouge vom Markt verschwunden. Es wurde dann eine Stanford für 850.-, ebenfalls mit Zederndecke. Die einzige anspielbereite Gitarre, die mir genauso gut gefiel wie die BR meines Sohnes.
Hier hatte ich zuvor sogar Gibsons, Taylors, Martins etc. bis ca. 2000.- Euro probiert.
Mit Sicherheit war die Stanford nicht annähernd so feingeistig ausgeprägt wie die teuren, aber MIR taugte sie am meisten.
Also alles sehr subjektiv und geschmacksabhängig.
Ach ja...sowohl bei Baton Rouge als auch bei Stanford sind schön fette Hälse erhältlich (gell Mäggy?
LG, Tommy
Esst mehr Obst!
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