Der Mythos dicker Gitarrensaiten

Gurte, Plektren, Sensationen - alles rund um die Gitarre, was nicht Gitarre, Amp oder FX ist
Benutzeravatar
Magman
Beiträge: 16944
Registriert: Montag 13. Oktober 2014, 17:17
Kontaktdaten:

Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten

Beitrag von Magman » Samstag 9. April 2022, 09:07

Vintage Deluxe hat geschrieben:
Freitag 8. April 2022, 23:13
Magman hat geschrieben:
Freitag 8. April 2022, 22:56
... Das auf die alten Tage…. :)
Na, wart mal noch 10 Jahre... :mrgreen:
Hoffentlich dauert das noch lange :mrgreen:

…aber es gibt ja auch noch 7er Saitensätze :lol02:
Bild

STOMPIN' HEAT …we are ready to rock :mosh:

Benutzeravatar
75Deluxe
Beiträge: 802
Registriert: Montag 8. Dezember 2014, 08:00
Wohnort: Südpfalz
Kontaktdaten:

Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten

Beitrag von 75Deluxe » Samstag 9. April 2022, 09:33

Magman hat geschrieben:
Samstag 9. April 2022, 09:07
Vintage Deluxe hat geschrieben:
Freitag 8. April 2022, 23:13
Magman hat geschrieben:
Freitag 8. April 2022, 22:56
... Das auf die alten Tage…. :)
Na, wart mal noch 10 Jahre... :mrgreen:
Hoffentlich dauert das noch lange :mrgreen:

…aber es gibt ja auch noch 7er Saitensätze :lol02:
😱
Oh je, 7er Saiten habe ich mal auf meiner Les Paul probiert…
Diese hier: https://www.thomann.de/de/dunlop_rwn0738_super_fine.htm
Meine Güte, was für eine Katastrophe!
Alleine daheim ging’s noch einigermaßen, aber in der Probe völlig unmöglich, wahrscheinlich, da ich dort mit mehr Kraft spiele. Bendings gehen natürlich gut, aber Akkorde klangen total verstimmt
Nee, das geht gar nicht!
Eigenbau-Strat, Gibson Les Paul DeLuxe, Rickenbacker 660/12, Egnater Rebel 30 Combo, Sigma Hummingbird Custom, Rickenbacker 4003 S Bass, Maruszczyk Jake 4+Bass, Fender Deluxe-8 Lapsteel, Duesenberg Pomona Lapsteel, ...

Benutzeravatar
Magman
Beiträge: 16944
Registriert: Montag 13. Oktober 2014, 17:17
Kontaktdaten:

Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten

Beitrag von Magman » Samstag 9. April 2022, 14:37

75Deluxe hat geschrieben:
Samstag 9. April 2022, 09:33
Magman hat geschrieben:
Samstag 9. April 2022, 09:07
Vintage Deluxe hat geschrieben:
Freitag 8. April 2022, 23:13
Magman hat geschrieben:
Freitag 8. April 2022, 22:56
... Das auf die alten Tage…. :)
Na, wart mal noch 10 Jahre... :mrgreen:
Hoffentlich dauert das noch lange :mrgreen:

…aber es gibt ja auch noch 7er Saitensätze :lol02:
😱
Oh je, 7er Saiten habe ich mal auf meiner Les Paul probiert…
Diese hier: https://www.thomann.de/de/dunlop_rwn0738_super_fine.htm
Meine Güte, was für eine Katastrophe!
Alleine daheim ging’s noch einigermaßen, aber in der Probe völlig unmöglich, wahrscheinlich, da ich dort mit mehr Kraft spiele. Bendings gehen natürlich gut, aber Akkorde klangen total verstimmt
Nee, das geht gar nicht!
Jochen ich glaube da muss man sich komplett umstellen. Billy Gibbons spielt ja aber auch kaum echte Akkorde und clean schon mal garnicht :mrgreen:
Ich hab heute noch mal kräftig reingelangt, also dieser Satz 8,5 - 40 ist wirklich super, zumindest auf der Gibson. Ich werd mir mal bei Pyramid 2-3 Sätze selbst zusammenstellen, oder aber schaue bei Elixir. Da müsste ich halt die Diskantsaiten austauschen. Wenn die Boomers aber länger halten sind die ja auch nicht teuer.
Bild

STOMPIN' HEAT …we are ready to rock :mosh:

Benutzeravatar
75Deluxe
Beiträge: 802
Registriert: Montag 8. Dezember 2014, 08:00
Wohnort: Südpfalz
Kontaktdaten:

Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten

Beitrag von 75Deluxe » Samstag 9. April 2022, 15:02

Ja, da hast du wohl recht! Ich spiele ja 09.er und kann mir 08.5er auch noch vorstellen.
Mit 07er geht vielleicht Solo-Gegniedel mit viel Fuzz, aber eine cleane, mit Schmackes gespielte Dur-Terz - no way!
Eigenbau-Strat, Gibson Les Paul DeLuxe, Rickenbacker 660/12, Egnater Rebel 30 Combo, Sigma Hummingbird Custom, Rickenbacker 4003 S Bass, Maruszczyk Jake 4+Bass, Fender Deluxe-8 Lapsteel, Duesenberg Pomona Lapsteel, ...

Mintage
Beiträge: 1992
Registriert: Samstag 7. März 2015, 14:50

Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten

Beitrag von Mintage » Samstag 9. April 2022, 15:05

Magman hat geschrieben:
Samstag 9. April 2022, 14:37
75Deluxe hat geschrieben:
Samstag 9. April 2022, 09:33
Magman hat geschrieben:
Samstag 9. April 2022, 09:07
Vintage Deluxe hat geschrieben:
Freitag 8. April 2022, 23:13
Magman hat geschrieben:
Freitag 8. April 2022, 22:56
... Das auf die alten Tage…. :)
Na, wart mal noch 10 Jahre... :mrgreen:
Hoffentlich dauert das noch lange :mrgreen:

…aber es gibt ja auch noch 7er Saitensätze :lol02:
😱
Oh je, 7er Saiten habe ich mal auf meiner Les Paul probiert…
Diese hier: https://www.thomann.de/de/dunlop_rwn0738_super_fine.htm
Meine Güte, was für eine Katastrophe!
Alleine daheim ging’s noch einigermaßen, aber in der Probe völlig unmöglich, wahrscheinlich, da ich dort mit mehr Kraft spiele. Bendings gehen natürlich gut, aber Akkorde klangen total verstimmt
Nee, das geht gar nicht!
Jochen ich glaube da muss man sich komplett umstellen. Billy Gibbons spielt ja aber auch kaum echte Akkorde und clean schon mal garnicht :mrgreen:
Ich hab heute noch mal kräftig reingelangt, also dieser Satz 8,5 - 40 ist wirklich super, zumindest auf der Gibson. Ich werd mir mal bei Pyramid 2-3 Sätze selbst zusammenstellen, oder aber schaue bei Elixir. Da müsste ich halt die Diskantsaiten austauschen. Wenn die Boomers aber länger halten sind die ja auch nicht teuer.
Moin Martin,

ich finde interessant, das Du bei der Gibson-Mensur auf die 085er umgestiegen bist - da Du
von 010er kamst, hätte ich bei dieser "entspannten" Mensurlänge den klassischen 09er Satz
bereits als spürbare Erleichterung wahrgenommen...!

Ich spiele auf der Fender-Mensur seit Jahren die 095er, da mir dort die 010er einfach
"bendingfeindlich" waren: wenn man mit dem Instrument kämpfen muß, dann klingt
es auch so :twisted:
Einzig bei den Gretsch nutze ich 010er - obwohl diese auch die Fender-Mensur ( Klassikgitarren-
Mensur von 65cm ) haben. Dort fühlen sie sich allerdings auch wie 09er an 8-)

Der Vorteil dünnerer Saiten bei einer Gibson ist ja, das sie aufgrund der Konstruktion
der Gitarre trotzdem fett und sustainreich klingen - Mahagoni, eingeleimter Hals und
Humbucker gleichen das einfach aus ;)

Viel Spaß beim "entspannten" Spielen :D

Grüße
Rainer

Benutzeravatar
Magman
Beiträge: 16944
Registriert: Montag 13. Oktober 2014, 17:17
Kontaktdaten:

Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten

Beitrag von Magman » Samstag 9. April 2022, 17:35

Mintage hat geschrieben:
Samstag 9. April 2022, 15:05

Moin Martin,

ich finde interessant, das Du bei der Gibson-Mensur auf die 085er umgestiegen bist - da Du
von 010er kamst, hätte ich bei dieser "entspannten" Mensurlänge den klassischen 09er Satz
bereits als spürbare Erleichterung wahrgenommen...!

Ich spiele auf der Fender-Mensur seit Jahren die 095er, da mir dort die 010er einfach
"bendingfeindlich" waren: wenn man mit dem Instrument kämpfen muß, dann klingt
es auch so :twisted:
Einzig bei den Gretsch nutze ich 010er - obwohl diese auch die Fender-Mensur ( Klassikgitarren-
Mensur von 65cm ) haben. Dort fühlen sie sich allerdings auch wie 09er an 8-)

Der Vorteil dünnerer Saiten bei einer Gibson ist ja, das sie aufgrund der Konstruktion
der Gitarre trotzdem fett und sustainreich klingen - Mahagoni, eingeleimter Hals und
Humbucker gleichen das einfach aus ;)

Viel Spaß beim "entspannten" Spielen :D

Grüße
Rainer

Dank dir Rainer. Du es war einfach mal ein Versuch und ich war erstaunt, das ich damit gleich gut klarkam. Ich hatte ja ne Zeit lang nen Halbton tiefer gespielt und da war es mit 10ern super für mich. Auch auf Strat und Tele. Aber wie gesagt, ich bemerkte, das ich weniger Kraft in den Fingern habe, also musste ich was tun. Ich spiele ja wirklich nur noch diese FlyingV und meine Challenger, also nur noch Gibson Mensur und da geht das prima. Selbst wenn ich DropD spiele, ist die 40er Saite nicht schwammig und immer on tune!
Bild

STOMPIN' HEAT …we are ready to rock :mosh:

Benutzeravatar
Zwo5eins
Beiträge: 132
Registriert: Montag 9. Oktober 2017, 14:39

Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten

Beitrag von Zwo5eins » Samstag 9. April 2022, 18:46

Diet hat geschrieben:
Donnerstag 7. April 2022, 23:21
... Auch Sackgassen könne ja vielleicht mal in die richtige Richtung führen ;)
Das gab es bei mir z.B. mal mit flatwound Saiten auf einer Tele. Das war sinnlos.
Schönes Thema, Flatwound Saiten auf der Tele, da habe ich gerade sehr viel Spaß damit. :D
Thomastik JS111 Jazz-Saiten Flatwound 011 - 047

Benutzeravatar
Batz Benzer
Beiträge: 17728
Registriert: Montag 13. Oktober 2014, 17:18
Wohnort: Sonic Marshall City

Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten

Beitrag von Batz Benzer » Freitag 22. April 2022, 13:27

"Lennon was the soul of the Beatles, Harrison was the spirit, Paul was the heart, and Ringo was the drummer."

- George Martin

Benutzeravatar
75Deluxe
Beiträge: 802
Registriert: Montag 8. Dezember 2014, 08:00
Wohnort: Südpfalz
Kontaktdaten:

Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten

Beitrag von 75Deluxe » Samstag 23. April 2022, 14:48

Batz Benzer hat geschrieben:
Freitag 22. April 2022, 13:27
Das sind genau die, die ich auf meiner Les Paul probiert hatte - nee, die gehen überhaupt nicht!
Eigenbau-Strat, Gibson Les Paul DeLuxe, Rickenbacker 660/12, Egnater Rebel 30 Combo, Sigma Hummingbird Custom, Rickenbacker 4003 S Bass, Maruszczyk Jake 4+Bass, Fender Deluxe-8 Lapsteel, Duesenberg Pomona Lapsteel, ...

Mintage
Beiträge: 1992
Registriert: Samstag 7. März 2015, 14:50

Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten

Beitrag von Mintage » Samstag 23. April 2022, 20:30

75Deluxe hat geschrieben:
Samstag 23. April 2022, 14:48
Batz Benzer hat geschrieben:
Freitag 22. April 2022, 13:27
Das sind genau die, die ich auf meiner Les Paul probiert hatte - nee, die gehen überhaupt nicht!
Es gibt eine Dicke, die ist einfach zu dünn ! Besser gesagt: es gibt eine Stärke, die ist
einfach zu schwach !

Ihr versteht mich schon 8-)

Antworten