Der Mythos dicker Gitarrensaiten
- Batz Benzer
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Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten
"Lennon was the soul of the Beatles, Harrison was the spirit, Paul was the heart, and Ringo was the drummer."
- George Martin
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Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten
Nur nochmal ne Rückmeldung zu den Boomers da oben. Sie klingen nach etwas über 25 Stunden Spielzeit immer noch gut und wichtig: sie haben gehalten, selbst nach wildesten Bendings! Von daher kann ich Ihnen ein gutes PLV bescheinigen
Trotzdem werde ich bald mal meinen Lieblings-Saiten-Satz, die Elixir 9-46 Optiweb etwas forcieren, indem ich einfach mal die Diskantsaiten austausche von 09, 11 und 16 gegen 08, 10 und 14.
- kunstetter
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Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten
Ich traue mich fast gar nicht:
Vor 2,5 Jahren habe ich mir eine Knaggs ChopTank gegönnt und war sofort sehr angetan vom Instrument. Leider haben die Umstände es nicht gebracht, dass ich viel in Bands /live spielen konnte, also musste dieses Monster fürs Homedaddeling herhalten. Die Bespielbarkeit war immer erstklassig, superflach mit vollem Ton und einem Tremolo, welches das Wort "Verstimmung" nicht im Vokabular hatte. Richtig Bombe also.
Nun die neue Band, Alte-Herren-Combo, und die ChopTank ging eine passende Symbiose mit dem Amp1-ME ein. Zeit für einen Saitenwechsel. Also die schönen 10-46er Elixir druff und gut wars. 2 Tage später war das Trem deutlich angehoben, ebenso wie die Saitenlage. Die Gitarre war ab Werk mit den "lila"- D'Addario-NYXLs bespannt und auf dem Kärtchen sind die Saitenstärken nicht angegeben.
Ich habe wirklich 2,5 Jahre 0942er gespielt und es nicht wirklich gemerkt, Schande über mich, den 1046er vorm Herrn.
Nee nee nee
TyKai, der inzwischen alles nachgerichtet hat und wieder zufrieden ist.
Vor 2,5 Jahren habe ich mir eine Knaggs ChopTank gegönnt und war sofort sehr angetan vom Instrument. Leider haben die Umstände es nicht gebracht, dass ich viel in Bands /live spielen konnte, also musste dieses Monster fürs Homedaddeling herhalten. Die Bespielbarkeit war immer erstklassig, superflach mit vollem Ton und einem Tremolo, welches das Wort "Verstimmung" nicht im Vokabular hatte. Richtig Bombe also.
Nun die neue Band, Alte-Herren-Combo, und die ChopTank ging eine passende Symbiose mit dem Amp1-ME ein. Zeit für einen Saitenwechsel. Also die schönen 10-46er Elixir druff und gut wars. 2 Tage später war das Trem deutlich angehoben, ebenso wie die Saitenlage. Die Gitarre war ab Werk mit den "lila"- D'Addario-NYXLs bespannt und auf dem Kärtchen sind die Saitenstärken nicht angegeben.
Ich habe wirklich 2,5 Jahre 0942er gespielt und es nicht wirklich gemerkt, Schande über mich, den 1046er vorm Herrn.
Nee nee nee
TyKai, der inzwischen alles nachgerichtet hat und wieder zufrieden ist.
Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten
Hast du echt 2,5 Jahre lang den gleichen Saitensatz gespielt? Jaja, ich weiß, es sind beschichtete Saiten, aber trotzdem…hmmm
Was die Saitenstärke betrifft ist mM immer noch gleich. Spielt man Clean bis maximal ganz leicht angecruncht klingen etwas kräftigere Saiten - 10-46 auf einer 335, oder LP einfach etwas voller und runder. Aber bei HiGain Sounds spielt das keine Rolle mehr. Mittlerweile finde ich sogar, das dünnere Saiten genau da viel besser klingen, mal ganz davon abgesehen, dass man damit auch spieltechnisch ganz andere Möglichkeiten hat. Ich selbst konnte damit jedenfalls meine Technik erweitern und forcieren und bin noch lange nicht am Ziel. Falls ich das jemals noch erreichen werde. Die Fingerchen laufen nicht mehr so wie früher
Aaaaber, jedem so wie er es will
Was die Saitenstärke betrifft ist mM immer noch gleich. Spielt man Clean bis maximal ganz leicht angecruncht klingen etwas kräftigere Saiten - 10-46 auf einer 335, oder LP einfach etwas voller und runder. Aber bei HiGain Sounds spielt das keine Rolle mehr. Mittlerweile finde ich sogar, das dünnere Saiten genau da viel besser klingen, mal ganz davon abgesehen, dass man damit auch spieltechnisch ganz andere Möglichkeiten hat. Ich selbst konnte damit jedenfalls meine Technik erweitern und forcieren und bin noch lange nicht am Ziel. Falls ich das jemals noch erreichen werde. Die Fingerchen laufen nicht mehr so wie früher
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- Batz Benzer
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Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten
Alte Saiten haben auch klangliche Vorteile; je nachdem, welches Klangbild Ottilie Normalgitarristin erzeugen mag.
Beim Bass hatte ich vor ein, zwei Jahren nach 15 Lenzen mal gewechselt (und weg war der Windädsch-Saund); die Saiten auf der Gibson Paula sind bestimmt vier, fünf Jahre alt.
Ich denke dann immer, ich muss die wechseln, schnappe mir das Gehölz und stelle dann fest: Nöö, musste nicht.
Beim Bass hatte ich vor ein, zwei Jahren nach 15 Lenzen mal gewechselt (und weg war der Windädsch-Saund); die Saiten auf der Gibson Paula sind bestimmt vier, fünf Jahre alt.
Ich denke dann immer, ich muss die wechseln, schnappe mir das Gehölz und stelle dann fest: Nöö, musste nicht.
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- kunstetter
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Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten
Also, es waren ja die NYXL's. Die waren tatsächlich noch frisch im Klang. Und wäre ich kein Nachkriegskind, dass vorm Neukauf erstmal alle Vorräte verbrauchen muss und isst, was auf den Tisch kommt
, würde ich sofort komplett umrüsten. So sehr haben mich die Dinger überzeugt. Aber leider sind erstmal rund 12 Sätze durchzunudeln.
Und - wirklich ohne Prahlerei: Die ChopTank war bisweilen Eine von Zwölf und ich halte die Saiten nach dem Spiel meistens sauber. Und oft dachte ich so wie Batz. Und die geschätzten alten Herrschaften kamen mit dem frischen Sound der neuen Elixiers erstmal gar nicht klar, hehee.
TyKai
Und - wirklich ohne Prahlerei: Die ChopTank war bisweilen Eine von Zwölf und ich halte die Saiten nach dem Spiel meistens sauber. Und oft dachte ich so wie Batz. Und die geschätzten alten Herrschaften kamen mit dem frischen Sound der neuen Elixiers erstmal gar nicht klar, hehee.
TyKai
- Batz Benzer
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Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten
Spannend:
Komisches Ergebnis: Ich mochte die 10er und die 12er klanglich lieber als die 11er und 13er...
Ob da nicht doch der Aufnahmewinkel einen größeren Einfluss hatte?
Was meint Ihr, wie hört Ihr es?
Lieben Gruß,
Batz.
Komisches Ergebnis: Ich mochte die 10er und die 12er klanglich lieber als die 11er und 13er...
Ob da nicht doch der Aufnahmewinkel einen größeren Einfluss hatte?
Was meint Ihr, wie hört Ihr es?
Lieben Gruß,
Batz.
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- George Martin
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- Troubadixe
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Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten
Ja, die 10er und 12er klingen für mich auch besser.
Ergo: Gerade Saitenzahl und ungerade Saitenstärke passt nicht
Ergo: Gerade Saitenzahl und ungerade Saitenstärke passt nicht
Geld allein macht nicht glücklich. Du musst dir schon Gitarren davon kaufen!
- Batz Benzer
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Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten
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- George Martin
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- Vintage Deluxe
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Re: Der Mythos dicker Gitarrensaiten
Ja, das hat Keith schon lange erkannt und deswegen eine Saite entfernt.Troubadixe hat geschrieben: ↑Mittwoch 1. März 2023, 11:15Ergo: Gerade Saitenzahl und ungerade Saitenstärke passt nicht![]()

Viele Grüße,
Thomas
Hauptsache das Feeling stimmt und alles ist groovy!
Thomas
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