Sehr interessant, die WoS und der Bericht darüber.
Aber: Damals wie heute erreichen mich GD mit ihrer Mukke nicht. Mit der unsäglichen Rockpalastnacht anno Schnuffenachzich nach The Who hamses endgültig verschi**sen bei mir. Einfach nicht meins. Da änderte auch eines der nachträglich vor 5 Jahren gekauften CD/DVD-Packages nichts. Ich sollte vll. anfangen zu giften
Re: Wall Of Sound: The Greatful Dead
Verfasst: Mittwoch 3. August 2022, 09:14
von Wizard
Ich habe in meinem Leben immer wieder versucht, Greatful Dead gut zu finden - es ist mir nicht gelungen ...
Re: Wall Of Sound: The Greatful Dead
Verfasst: Mittwoch 3. August 2022, 09:33
von Batz Benzer
Ist auch meine Mucke nicht; aber die Doku weißt ja auf, dass sie dennoch ziemliche Relevanz haben, und das in vielerlei Hinsicht, was ich spannend finden kann.
Re: Wall Of Sound: The Greatful Dead
Verfasst: Mittwoch 3. August 2022, 10:08
von Wizard
Hab die Doku noch nicht gesehen, werde ich aber. Und ja, alles in allem ist das ne sehr interessante Band, ohne Frage, mir aber zu "verspielt".
Hab die Doku noch nicht gesehen, werde ich aber. Und ja, alles in allem ist das ne sehr interessante Band, ohne Frage, mir aber zu "verspielt".
"Verspielt" trifft's schon ganz gut! Bei den Grateful Dead ging's nie darum, Tonträger aufzunehmen um sie anschliessend durch Gigs zu promoten (und möglichst viel Umsatz zu machen), sondern sie haben die Auftritte vielmehr als Happening betrachtet, wo das Publikum (und die Mondphase ) genau so eine wichtige Komponente des Events war, wie die Musik selber.
Jeden Abend die gleiche Setlist mit den immer gleich gespielten Songs war komplett verpönt, vielmehr hat man Songs (aus einem Repertoire von mehreren Hundert) einfach angespielt (wobei der angespielte Song auch gerne nach ein paar Takten zu einem gänzlich anderen Song mutiert ist) - und geschaut, was man denn aus diesem Song an genau diesem Abend mit genau diesem Publikum machen kann. Ist manchmal schrecklich in die Hose gegangen - aber manchmal entstand auch Kunst und Mucke von zeitloser Güte
"Verspielt" trifft's schon ganz gut! Bei den Grateful Dead ging's nie darum, Tonträger aufzunehmen um sie anschliessend durch Gigs zu promoten (und möglichst viel Umsatz zu machen), sondern sie haben die Auftritte vielmehr als Happening betrachtet, wo das Publikum (und die Mondphase ) genau so eine wichtige Komponente des Events war, wie die Musik selber.