Greer Lightspeed
Verfasst: Samstag 17. September 2022, 17:15
Liebe Pedalfreunde!
Wer mich kennt, weiß das ich kein Nerd bin, was das häufige wechseln von Pedalen angeht.
Jedoch aber ein verrückter, der sein vorhandens Besteck nicht ausweitet, sondern in gelegentlichen Jahresabständen doch mal gerne mit einer neuen Komponente durch eine andere austauscht, um den Sound noch etwas zu verfeinern.
In dem Fall ist heute mein nigelnagelneues Greer Lightspeed Pedal angekommen.

Wer mich auch kennt weiß, dass ich in 5 Minuten raus habe, ob das Pedal bleibt oder geht.
Zunmindest bin ich dann soweit, das ich weiß, hiermit kann ich arbeiten oder nicht und wenn, dann kommt die Feinjustierung
im Proberaum und Bühne.
Ich hole jetzt nicht lange aus und komme auf den Punkt, denn so lese ich es selber auch gern bei anderen.
Verpackung:
Kommt im passenden Karton mit 3 hübsch aufgemachten Aufklebern, sowie einem Plectrum mit Greeraufdruck.
Tolle Verarbeitung, Potis laufen Butterweich, aber stramm genug.
Negativpunkt, keine Gummifüße oder Moosgummimatte, wenn Nutzung als Standalone Pedal.
Sollte bei dem regulären Standardpreis denke ich drin sein.
Regler:
Loundness: Regelt die Ausgangslautstärke
Freq: Keine einfache Höhenblende, sondern auch verantwortlich für die wichtigen Hochmitten. Super Feinjustierung an das beliebig vorhandene Equipment
Drive: Gainanteil
( das wichtigste!) Sound und persönliches Einsatzgebiet:
Immer wieder fällt dieses Wort "transparent".
Hier stimmts und es wird gehalten, was so oft versprochen wird. Transparent, knrusprig und dennoch ein warmer Sound, wenn denn das Original so eingestellt ist.
Es handelt sich ja hier um den seit einigen Jahren erhältlichen vielseits bekannten Low Gain Zerrer.
Das unterschreibe ich so. Der maximale Zerrgrad macht eine gute und ordentliche Crunchbegleitung mit einer Humbucker Gitarre. Mit Single Coils muß dafür schon ein wenig gepusht werden.
Der Sound liefert mir mit diesem und somit in Form eines Pedals das bisher neutralste Zerresignal was ich gehört habe.
Will heißen: Gitarre und Amp bleiben wirklich unangetastet und es wird lediglich eine nach wunsch anteilsmäßige Zerre drauf gegeben, die alle Facetten und Frequenzen von Gitarre und Amp beibehält.
Bei sehr gutem hochwertigem Amp, Box, Kabel und nicht zuletzt Gitarre hört man bei solchen Experimenten oftmals wahnsinns freqenztechnische erschreckende Unterschiede. Ist teils ja auch gewünscht. Bei Pedalen die diese Neutralität allerdings in Ihrer Beschreibung angeben, dann aber widerum oftmals doch einfach nicht umsetzbar.
Hier stimmt das alles und das Versprechen wird voll eingelöst, das ist schon absolut bemerkenswert.
Toll wie transparent die Pickupstellungen und die Wahl der Gitarren hier raus kommen. Das macht Laune ohne Ende.
In meinem Fall wird sich der Lightspeed als weitgehenst „always on Pedal“ entpuppen. Der Zerrgrad läßt sich nämlich auch ganz vorzüglich mit dem Gitarrenpoti regeln bei immer stetig bleibender Transparenz.
Die zweite Zerrstufe liefert nun das Vahlbruch Kaluna und rückt somit vors Lightspeed.
Das harmoniert ganz wunderbar harmonisch und liefert eine unaufdringliche röhrengetriebene gar magischeZerr/Boost Funktion. Somit dient es in Kombination mit ganz herrlichen Leadtönen. Traumhaft!
Als Fazit gebe ich hier mit dem Pedal meine absolute Empfehlung für Low Gain Freunde, die Blues/ Soul, gemäßtigten Rock (im Standalone Betrieb), kernigen Rock im Stackbetrieb und sicher auch Country damit spielen wollen. Quasi ein Allorunder für das klassiche Gefilde.
Von mir volle Punktzahl!

Wer mich kennt, weiß das ich kein Nerd bin, was das häufige wechseln von Pedalen angeht.
Jedoch aber ein verrückter, der sein vorhandens Besteck nicht ausweitet, sondern in gelegentlichen Jahresabständen doch mal gerne mit einer neuen Komponente durch eine andere austauscht, um den Sound noch etwas zu verfeinern.
In dem Fall ist heute mein nigelnagelneues Greer Lightspeed Pedal angekommen.

Wer mich auch kennt weiß, dass ich in 5 Minuten raus habe, ob das Pedal bleibt oder geht.
Zunmindest bin ich dann soweit, das ich weiß, hiermit kann ich arbeiten oder nicht und wenn, dann kommt die Feinjustierung
im Proberaum und Bühne.
Ich hole jetzt nicht lange aus und komme auf den Punkt, denn so lese ich es selber auch gern bei anderen.
Verpackung:
Kommt im passenden Karton mit 3 hübsch aufgemachten Aufklebern, sowie einem Plectrum mit Greeraufdruck.
Tolle Verarbeitung, Potis laufen Butterweich, aber stramm genug.
Negativpunkt, keine Gummifüße oder Moosgummimatte, wenn Nutzung als Standalone Pedal.
Sollte bei dem regulären Standardpreis denke ich drin sein.
Regler:
Loundness: Regelt die Ausgangslautstärke
Freq: Keine einfache Höhenblende, sondern auch verantwortlich für die wichtigen Hochmitten. Super Feinjustierung an das beliebig vorhandene Equipment
Drive: Gainanteil
( das wichtigste!) Sound und persönliches Einsatzgebiet:
Immer wieder fällt dieses Wort "transparent".
Hier stimmts und es wird gehalten, was so oft versprochen wird. Transparent, knrusprig und dennoch ein warmer Sound, wenn denn das Original so eingestellt ist.
Es handelt sich ja hier um den seit einigen Jahren erhältlichen vielseits bekannten Low Gain Zerrer.
Das unterschreibe ich so. Der maximale Zerrgrad macht eine gute und ordentliche Crunchbegleitung mit einer Humbucker Gitarre. Mit Single Coils muß dafür schon ein wenig gepusht werden.
Der Sound liefert mir mit diesem und somit in Form eines Pedals das bisher neutralste Zerresignal was ich gehört habe.
Will heißen: Gitarre und Amp bleiben wirklich unangetastet und es wird lediglich eine nach wunsch anteilsmäßige Zerre drauf gegeben, die alle Facetten und Frequenzen von Gitarre und Amp beibehält.
Bei sehr gutem hochwertigem Amp, Box, Kabel und nicht zuletzt Gitarre hört man bei solchen Experimenten oftmals wahnsinns freqenztechnische erschreckende Unterschiede. Ist teils ja auch gewünscht. Bei Pedalen die diese Neutralität allerdings in Ihrer Beschreibung angeben, dann aber widerum oftmals doch einfach nicht umsetzbar.
Hier stimmt das alles und das Versprechen wird voll eingelöst, das ist schon absolut bemerkenswert.
Toll wie transparent die Pickupstellungen und die Wahl der Gitarren hier raus kommen. Das macht Laune ohne Ende.
In meinem Fall wird sich der Lightspeed als weitgehenst „always on Pedal“ entpuppen. Der Zerrgrad läßt sich nämlich auch ganz vorzüglich mit dem Gitarrenpoti regeln bei immer stetig bleibender Transparenz.
Die zweite Zerrstufe liefert nun das Vahlbruch Kaluna und rückt somit vors Lightspeed.
Das harmoniert ganz wunderbar harmonisch und liefert eine unaufdringliche röhrengetriebene gar magischeZerr/Boost Funktion. Somit dient es in Kombination mit ganz herrlichen Leadtönen. Traumhaft!
Als Fazit gebe ich hier mit dem Pedal meine absolute Empfehlung für Low Gain Freunde, die Blues/ Soul, gemäßtigten Rock (im Standalone Betrieb), kernigen Rock im Stackbetrieb und sicher auch Country damit spielen wollen. Quasi ein Allorunder für das klassiche Gefilde.
Von mir volle Punktzahl!


